Wundersame Wandlung zwischen Mensch und Maske

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Wie man Masken erfolgreich in der Gestalttherapie einsetzt

Artikelnummer: rz-72-02 Kategorien: ,

Masken sind mindestens so alt wie die Menschheit und spielen eine wesentlich größere Rolle, als das Computerzeitalter das wahrhaben will. Wer weiĂź denn noch, daĂź das SchmĂĽcken der Rinder beim Almabtrieb ursprĂĽnglich eine Maskerade war, um die bösen Geister zu täuschen? Die durch den Schmuck veränderte Kopfform war so eine Art „Tarnkappe“, damit das wertvolle Rind nicht als solches erkannt wurde, und die Spiegel im Kopfschmuck der Rinder sollten die bösen Blicke auf die Geister zurĂĽckwerfen. Masken und Menschen wandeln sich gegenseitig. Der Mensch schafft die Maske mit seinen Energien und Informationen und die in der Maske dann enthaltenen Energien und Informationen wirken sich wieder auf den Menschen aus, der sich unmerklich zunächst zu wandeln beginnt. Hier haben wir wieder das von Erich Körbler erkannte Phänomen, daĂź alles Energie und Information ist und daĂź zwischen beiden eine ständige Zustandsveränderung stattfindet. Wie dieses Prinzip bei Masken funktioniert und wie sich Mensch und Maske ständig wundersam wandeln, das hat kaum einer so treffend beschrieben wie Reinhard Winkler, der Leiter der „Werkstatt fĂĽr Verwandlungen“. Er kennt die Selbstheilungskräfte der Masken ebenso wie ihre dämonischen Wirkungen. Vor allem aber weiĂź er, wie man Masken erfolgreich in der Gestalt- und Gestaltungstherapie einsetzen kann.