LebensmittelprĂĽfung leicht gemacht

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Der Mensch al Messinstrument

Artikelnummer: rz-79-09 Kategorien: ,

Wie schon an anderer Stelle dieser Ausgabe berichtet, hat raum&zeit-Autor Martin GĂĽnter („Wie wir uns mit Messer und Gabel foltern“ und „Religionskrieg in KĂĽche und Kochbuch“) im Oktober des vergangenen Jahres an der Universität ZĂĽrich promoviert. Sein Thema: „Biophysik im Dienste einer gesunden Ernährung und Bekleidung sowie das Polaritätsverhalten geometrischer Strukturen im Bioresonanz-Frequenzbereich“. Unseres Wissens ist das die erste Doktor-Arbeit, die sich mit dem Umkehrprinzip der Systeminformation nach Körbler befaĂźt, denn das ist mit dem „Verhalten geometrischer Strukturen“ gemeint. Dr. GĂĽnter hat seinen Doktor in ZĂĽrich nicht wegen des Titels gemacht, sondern wegen der geistigen Herausforderung, die im universitären Bereich noch kaum beachteten Phänomene der Bioresonanz so grĂĽndlich darzulegen, daĂź sie mittels eines akademischen Grades anerkannt werden. Seine Doktorarbeit wurde nach dreistĂĽndigem Rigorosum mit „magna cum laude“ bewertet. Keine schlechte Leistung mit 64 Jahren! Wegen der grundsätzlichen Bedeutung dieser Arbeit fĂĽr das gesamte Gebiet der Bioresonanz und wegen ihrer vielen praktischen Hinweise wird raum&zeit in den nächsten Ausgaben AuszĂĽge aus der GĂĽnterschen Dissertation abdrucken.