Die Knoten einer globalen stehenden Vakuumkompressionswelle bilden vermutlich ein kosmisches superluminales Kommunikationsnetz. So lautet das Ergebnis der Auswertung einer G-Com®-Testreihe, die das Institut fĂĽr Raum-Energie-Forschung i. m. Leonard Euler GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Staatlichen Universität St. Petersburg in diesem Jahr durchfĂĽhrte. Superknoten stehender Vakuumwellen wirken als mächtige Materieattraktoren. Deshalb lässt sich die groĂźräumige Struktur des kosmischen Netzes anhand der räumlichen Verteilung der Galaxien, Sterne, Planeten und Monde im Weltall verifizieren. In Subknoten auf der Erdoberfläche finden sich Kultplätze, Pyramiden, Kirchen, Synagogen und Moscheen. Handelten ihre Erbauer nach urzeitlich ĂĽberliefertem Wissen? Die wissenschaftliche Diskussion ĂĽber die Herkunft und Bedeutung religiöser Zeugnisse erhält einen neuen kosmologisch-physikalischen Aspekt.
Kosmologie: Das superluminale Netz
5,00 €
inkl. MwSt.






