Hoffnung bei Alzheimer Teil 2

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Teil 2: Wenn orthomolekulare Therapien mit berĂĽcksichtigt werden

Artikelnummer: rz-89-09 Kategorien: ,

FĂĽr die Schulmedizin ist Alzheimer eine Krankheit des Gehirns, eine Hirnathropie, also eine RĂĽckbildung des Gehirns. Und da sie gewohnt ist, die Ursachen stets dort zu suchen, wo die Krankheit sich zeigt (obwohl seit Paracelsus bekannt ist, daĂź sie dort nie zu finden ist), hat sie bis heute keine Erklärung fĂĽr die RĂĽckbildung der Hirnzellen. Marie Luise Schicht hat schon in ihrem ersten Beitrag (raum&zeit Nr. 83) darauf hingewiesen, daĂź man bei Alzheimer auch auf die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist (nicht nur zwischen Geist und Körper) achten muĂź und hat entsprechende praktische Tips dazu gegeben. Mit diesem Beitrag erweitert sie die Zusammenhänge, die zur Veränderung der Hirnzellen fĂĽhren können, auf das Umfeld, in dem wir leben und weist auf die Konsequenzen hin, die sich daraus auch fĂĽr die Therapie ergeben. Wenn es richtig ist, daĂź sich die Hirnzellen der Rinder durch nicht artgerechte UmwelteinflĂĽsse und pharmazeutische Gifte (und nicht durch einen ominösen „Erreger“) verändern und zu BSE fĂĽhren, warum soll es dann beim Menschen und Alzheimer anders sein?