Schon der Beitrag „Wie man Atome beeinfluĂźt, ohne sie zu zertrĂĽmmern“ in raum&zeit Nr. 86 löste eine rege, größtenteils positive Reaktion aus. Der nachfolgende Beitrag wird die GemĂĽter noch stärker bewegen, denn er schildert Möglichkeiten, die Heisenbergsche Unschärferelation zu quantisieren. Etwas, was bisher als unmöglich galt. Mit seiner Nukleonen-Kern-Regulations-Technologie (NuKeR) hat MĂĽller die physikalische und mathematische Fachwelt schon mehrfach verblĂĽfft. Deshalb lohnt es sich, auch ĂĽber diese MĂĽllerschen Erkenntnisse in aller Ruhe nachzudenken. Weder Michael Frithjof MĂĽller noch Gabi Buhren („Chaostheorie und Biologie“ raum&zeit Nr. 80 bis 85) sind Dogmatiker und durchaus zur Diskussion bereit. Sie lassen sich nur nicht etwas ausreden, von dem sie nachweisen können, daĂź es funktioniert. Mit dem Satz „Während der Entwicklungsarbeiten zum NuKeR … wurden auch Methoden entdeckt, die es erlauben, die Unschärfe nach Heisenberg zu quantisieren“, leiten MĂĽller und Buhren ihre Veröffentlichung ein.
Die Quantisierung der Heisenbergschen Unschärferelation
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