Bereits in Nr. 51 hatte raum&zeit begonnen, die sehr grĂĽndliche Arbeit zum Nachweis von Störzonen von Dr. Ludwig zu veröffentlichen. In einer mehrere Monate andauernden Versuchsreihe hat der Autor u. a. im TĂĽrnicher SchloĂźpark Tests mit der Eigenresonanz des Wassers durchgefĂĽhrt. Die Ergebnisse der Tests wurden dokumentiert und sind heute eine der unbestechlichsten Nachweise fĂĽr das Vorhandensein von Störquellen. Dr. Ludwig trifft hier noch eine sehr wichtige Feststellung: Bei den Auswirkungen der Störzonen auf Pflanze Tier und Mensch handelt es sich um komplexe biologische Phänomene, die im einzelnen noch erforscht werden mĂĽssen, keinesfalls aber um physikalische „Strahlen“. Damit dĂĽrften alle Behauptungen sogenannter Baubiologen und Bluttester, bei „Erdstrahlen“ handele es sich auch um „Neutronenstrahlungen “ im Bereich des groben Unfugs anzusiedeln sein.






