Aufbau der Atome Teil 1

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Teil 1: Die Funktion des Toruswirbels

Artikelnummer: rz-237-12 Kategorien: ,

Zahlen und der in ihnen angelegte musikalische Oktavaufbau sind Ausdruck der universellen Ordnung. Diese durchzieht gleichmĂ€ĂŸig alle großen und kleinen MaßstĂ€be. Matthias Pauqué, der mit seiner nun „Universelle GleichmĂ€ĂŸigkeit“ genannten Theorie Hartmut MĂŒllers „Global Scaling“ erweitert hat, beleuchtet hier in Teil 1 seines Artikels den Mikrokosmos der Atome. Erlaubt bereits der Oktavaufbau der Zahlen RĂŒckschlĂŒsse auf die atomare Gestalt?

In den raum&zeit Ausgaben Nr. 219 und 220 wurde der Oktavaufbau der Zahlen mit seinen fundamentalen WellenlĂ€ngen vorgestellt. BestĂ€tigt durch die erstmalige Entdeckung des selbstĂ€hnlichen Oktavenmusters der Zahlen wurde des weiteren deutlich, dass die Ersten Zahlen (Primzahlen) auf den Oktavaufbau der Zahlen hinweisen bzw. auf diesen zurĂŒckzufĂŒhren sind. Die darauffolgenden Ausgaben 221 und 222 von raum&zeit zeigten, dass der Oktavaufbau auch fĂŒr die Entstehung der Eulerschen Zahl e, der Kreiszahl π und des Goldenen Schnitts f sowie fĂŒr das harmonische WiderklangverhĂ€ltnis (ResonanzverhĂ€ltnis) von Elektron und Proton ursĂ€chlich ist. Schließlich lieferte sogar das Auftauchen der Wallis-Formel fĂŒr π in der Berechnung der AnregungszustĂ€nde des Wasserstoffatoms einen quantenphysikalischen Beweis fĂŒr den Oktavaufbau. So ergaben sich erste Hinweise, ZusammenhĂ€nge zwischen Oktav- und Atomaufbau zu suchen. Das Gleichbleiben der WellenlĂ€ngen des Oktavaufbaus der natĂŒrlichen Zahlen erlaubte zudem den RĂŒckschluss auf eine stehende Welle als Ursprung; dieser Ursprung ist ein Urklang. In der Folge konnte erkannt werden, dass Zahlen nichts anderes als WiderklangverhĂ€ltnisse zu diesem Urklang darstellen. So darf im vorliegenden Artikel ein Schritt weitergegangen und gezeigt werden, dass der Oktavaufbau der Zahlen sogar eine Herleitung der dreidimensionalen Form von Atomen erlaubt. Aus dem Erkennen der wirklichen Gestalt des atomaren Aufbaus ergeben sich neue Möglichkeiten der Anwendung, die Thema des zweiten Teils sein werden