Mäandrierende WasserläufeÂ
Beim Stichwort „Donauwasser“ kommen die Kenntnisse und Aussagen des sensiblen Naturkenners Viktor Schauberger wieder ins Spiel (Abb. 3). Er wies intensiv auf die richtige Wasserbewegung hin, nämlich den Wirbel, um subtile Strahlung mit positiven Wirkungen für die Umgebung zu erzeugen. Er schreibt dem natürlich mäandrierenden Wasserlauf eine Konzentration lebensfördernder Energien zu, welche in den Übergängen von einer Kurve zur anderen in die Umgebung abgestrahlt werden. Daher der Name „Kurvengenerator“. „So geführtes Wasser wird frisch, trag- und schleppkräftig und muss seine überschüssigen Aufbauenergien dem umliegenden Boden abgeben … Dann gibt es Nahrung im Überfluss …“ 6Â
Wissenschaftliche Strömungsmessungen bestätigen die Schraubenform (horizontale Wirbelung) in natürlichen Gewässern. Sie kann sich bei begradigten Wasserläufen in geordneter Weise nicht bilden, obwohl das Wasser immer wieder Ansätze zur Schraubenströmung macht: Es „will“ wirbeln (Abb. 4). 7Â
In Hinsicht auf praktikable Wirbelwirkungen gelang es, mit Hilfe der Patentzeichnungen von Viktor Schauberger und seinen zahlreichen Texten die seiner Ansicht nach optimale Wirbelstruktur zu finden (Abb. 5). Inzwischen zeigte es sich, dass diese Figur weltweit und aus uralten Zeiten herzustammen scheint.
Dr. Volkamers Phasengrenzen
Eine Erklärung möglicher subtiler Wirkungen des Wirbels liefern die Ergebnisse der Messungen von Dr. Klaus Volkamer. Er hat an innen versilberten Glaskolben (Detektor) mit Hilfe einer Präzisionswaage nachgewiesen, dass die Detektormasse über mehrere Tage und Wochen anstieg. Dieser Anstieg „kann nur als eine Absorption eines mit realer Masse behafteten ‚Faktors angesehen werden. Und dieser Faktor muss […]einer heute unbekannten, unsichtbaren Materieform entsprechen, die anscheinend den äußeren Holzschutzkasten und auch die Glaswände der beiden Kolben durchdringen konnte. Während diese Materieform aber nicht in einem Absorptionsprozess eingefangen werden konnte (sodass dessen Gewicht konstant blieb), gelang dies offensichtlich an der frisch erzeugten physikalischen Phasengrenze der Innenversilberung im Detektorboden. Diese Arbeitshypothese, dass neu gebildete Phasengrenzen [hier: Silber/Glas; d. V.], wie immer man sie auch erzeugen mag, ob chemisch (wie gerade geschildert), biologisch oder rein physikalisch (oder in Kombination), die seltsame Fähigkeit besitzen, als Detektoren zum Einfangen der neuartigen Materie zu dienen, ließ sich in vielen Hundert Versuchen immer wieder bestätigen.“  8Â
Volkamer weist darauf hin, dass sich Phasengrenzen bei Zellteilungsprozessen in rein biologischen Systemen bilden: „Denn die sich bei Zellteilung bildenden Zellmembranen können als Neubildung von Phasengrenzen im ansonsten flüssigen Zellmilieu aufgefasst werden. Auch diese Möglichkeit wird experimentell gut belegt.“ Doch damit nicht genug. Die Phasengrenzen lassen sich auch innerhalb von Wasser nachweisen: „Es zeigte sich, dass auch reines Wasser oder Wasser mit in ihm gelösten ionischen Verbindungen ein guter Absorber für die neue Materie ist.“ 9 Es drängt sich die Vermutung auf, dass die Wirkung der homöopathischen Heilmittel ebenfalls auf die internen Wirbel beim Verschütteln der Flüssigkeit zurückzuführen ist!Â
Schichtenstruktur des Wasser-WirbelsÂ
Abbildung 6 zeigt die Schichtenstruktur des Wasserwirbels und den inneren Strömungsverlauf eines Abflusswirbels. Dieses Bild ist einem Video entnommen, welches etwa um 1990 in der Kunsthochschule Stockholm auf Veranlassung von Olof Alexan-dersson gedreht wurde. Letzterer hat den in viele Sprachen übersetzten Bestseller „Lebendes Wasser“ über Viktor Schauberger geschrieben. 10 Â
Mit Hilfe des eingeträufelten Farbstoffes sind zahlreiche konzentrische Strömungsschichten zu erkennen. Sie markieren die Bereiche, wo Wasserströmungen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit aneinander vorbei gleiten (Scherung). Damit liegen die sensiblen Phasengrenzen vor. In der Mitte ist die Geschwindigkeit am größten. Es sind zylindrische Reibungsflächen, wo bis tief in den mikroskopischen Bereich rotierende Teilchen für eine intensive Dynamik sorgen. Die Scherungsgebiete im Wirbel sind in Volkamers Sinn Phasengrenzen, an denen sich „eine bisher unbekannte Form feinstofflicher Materie … aufbaut“, die bei dem dynamischen Geschehen wieder abstrahlt. Auch das hat Volkamer in seinen Experimenten bewiesen, wenn er seine Proben mechanischen Erschütterungen aussetzte. Bei den intensiv bewegten Wassermolekülen in den Scherungsgebieten kann man von sehr starken Beschleunigungen im Mikrobereich sprechen, die zur Abstrahlung der kurz vorher angedockten feinstofflichen Materie – oder subtilen Feldstrukturen – führen. Diese sind als Strahlung mit physikalischen Geräten nicht messbar, aber von sensiblen Rutengehern mutbar (s. u.).Â