Das MĂ€rchen vom Treibhauseffekt

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Eine naturwissenschaftlich begrĂŒndete Widerlegung der Treibhaus-Theorie

Artikelnummer: rz-89-03 Kategorien: ,

Das mag zunĂ€chst wie ein Schock auf viele raum&zeit-Leserinnen und Leser wirken: Die Theorie, wonach Industrie-Abgase von der Erde die AtmosphĂ€re so verdichten, daß zwar SonnenwĂ€rme eingestrahlt, aber nicht mehr abgestrahlt werden kann, weshalb die Erde sich zwangslĂ€ufig wie ein Glashaus erwĂ€rme, ist falsch. Sie ist wissenschaftlich so unhaltbar, daß man sich nur noch wundern kann, daß sie immer noch verbreitet wird. Der VerkĂŒnder dieser Theorie, Professor Hartmut Graßl, gerĂ€t zwar weltweit immer mehr unter Druck, wird aber vorerst noch von der BRD und der UN gestĂŒtzt. Der Autor des nachfolgenden Beitrags, ein Insider der Raum- und Klimaforschung, Ă€ußert die Vermutung, daß die Treibhaus-Theorie politische Ziele verfolgt. Sie soll davon ablenken, daß das wahre Übel unserer Zeit der Wachstumsfetischismus ist. Er ist geeignet, das Leben auf diesem Planeten zu zerstören. Deshalb werde das Augenmerk von der Erde weg auf die AtmosphĂ€re gelenkt, auch um die Menschen politisch zu disziplinieren und Energien weiter zu verteuern. TatsĂ€chlich aber hĂ€tten Klimaschwankungen ganz andere Ursachen als Industrie-Abgase.
Florian Andrys BeitrĂ€ge fĂŒr raum&zeit ( „Apokalypse durch SĂ€ttigungsströme?“ Nr. 82 und „HAARP-Projekt: Wenn die Katastrophe zum Erfolg umgedeutet wird“, raum&zeit Nr. 85) zeichnen sich durch grĂŒndliche Recherche und wissenschaftliche GlaubwĂŒrdigkeit aus.