Die seltsamen Methoden des Augenarztes Dr. M.

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Dokumentation eines Behandlungsfehlers mit ĂĽblen Folgen

Artikelnummer: rz-79-05 Kategorien: ,

Der nachstehende Fall ist mit Sicherheit kein Einzelfall. Er schildert die mutwillige Behandlung des rechten Auges des Schiffsingenieurs Ranisch durch einen Augenarzt mit bleibenden Schäden. Der Verdacht, daĂź bei sogenannten „Innendruckmessungen“ des Auges dem Patienten vorsätzlich Schaden zugefĂĽgt wird, um eine graue oder grĂĽne Star-Behandlung zu provozieren, ist nach diesem Vorfall zumindest nicht von der Hand zu weisen. So etwas nachzuweisen ist jedoch fast unmöglich. Der geschädigte Schiffsingenieur hatte genug damit zu tun, den Nachweis dafĂĽr zu erbringen, daĂź er ĂĽberhaupt geschädigt wurde. Dank seiner Zähigkeit ist ihm das innerhalb von zwei Jahren gelungen. Jetzt ermittelt die Kripo. raum&zeit wird fast täglich mit Geschichten konfrontiert, die von erbärmlichem Versagen, unerträglicher Arroganz oder ĂĽbelster Kurpfuscherei handeln, immer zum Nachteil von gutgläubigen Patienten. Leider ist das heute der Alltag der orthodoxen Medizin. Wenn wir gelegentlich den einen oder anderen Fall veröffentlichen, dann nur deshalb, um den Damen und Herren dieser Medizinrichtung zu leiserem Auftreten in der Ă–ffentlichkeit zu raten. Denn gerade aus dieser Ecke der Medizin schallt es besonders laut „Scharlatanerie“, „Schwindel“, „Betrug“ usw. wenn es um sanfte Heilweisen geht. Aber gerade sie hätten allen Grund, zu schweigen. Hier ist der Fall Ranisch.