Wir sind gewohnt, im medizinischen Forschungsbereich immer mehr Einzelfunktionen analysierend erkennen zu wollen in der Absicht, mit einem HöchstmaĂź an Information ein optimales Wissen ĂĽber das gesamte biologische Geschehen zu erlangen. Weniger gefragt ist offenbar die Erforschung des verbindenden Elements, das sich wie ein „roter Faden“ durch das Gesamtgeschehen im Organismus zieht: die BALANCE-Regulierung. Sie betrifft das Verhältnis der sich anziehenden und abstoĂźenden Kräfte auf verschiedenen Funktionsebenen.






