Vor Angst und nicht an ‚Aids‘ gestorben

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Artikelnummer: rz-59-08 Kategorien: ,

Es gibt die bekannte Geschichte von den drei Menschen, die im KĂĽhlwagen eingeschlossen waren und aus Angst, sie könnten erfrieren, gestorben sind, obwohl das KĂĽhlaggregat gar nicht eingeschaltet war. Ă„hnliches wiederholt sich fast täglich in Deutschland und ĂĽberall dort, wo orthodoxe „AIDS“ -Fanatiker am Werk sind. Nur, daĂź sie (um beim Beispiel zu bleiben) den Betroffenen einreden, das KĂĽhlaggregat sei eingeschaltet. Bezeichnenderweise gibt es keine Zahlen ĂĽber Selbstmord-Fälle nach der Diagnose „AIDS“ mit Todesdrohung. Die bedauernswerten Selbstmörder sind aber nur die schnellsten Opfer menschenverachtender Ă„rzte. Die anderen fĂĽrchten sich langsam zu Tode und der Rest wird dann mit AZT beseitigt. Deshalb sei es oberste Aufgabe aller verantwortlich handelnder Ă„rzte, die Diagnose „AIDS“ erst gar nicht zu stellen und denen, die von Kollegen zu Tode erschreckt wurden, wieder Hoffnung und Mut zum Leben zu vermitteln. Das fordert Dr. Gerhard Orth mit diesem Beitrag.