Elementarwesen

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Unsere unsichtbaren Begleiter aus der geistigen Welt

Artikelnummer: rz-246-03 Kategorien: ,

Elementarwesen sind immer um uns und in uns. Welchen Einfluss diese Wesenheiten auf die Menschen haben, wie und wo sie wirken, wie sie sich differenzieren und wie wir sie erleben können, veranschaulicht Thomas Mayer, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema „Zusammenarbeit mit den Elementarwesen“ befasst.

Wir leben in einer durchseelten und durchgeistigten Welt. Das ist nicht abstrakt. Konkret besteht die Seele der Welt aus den individuellen Elementarwesen. Diese sind an jedem Gestaltungs- und Lebensprozess beteiligt. Alle Kulturen der letzten Jahrtausende lebten mit den Elementarwesen zusammen. Nur gegenwärtige Vertreter der materialistischen Ideologie behaupten, es gäbe sie nicht. Es gäbe nur Materie und ein sinnloses Sein. Was fĂĽr ein trauriges und armseliges Leben! Wie freudig und reich ist es dagegen, im Kontakt mit den Elementarwesen durch die Welt zu gehen! Kinder erleben die Welt nicht als materielle Gegenstandswelt wie wir Erwachsene, sondern als eine Kräfte- und GefĂĽhlswelt. Alles ist belebt und beseelt. Ganz selbstverständlich spielen sie mit Elementarwesen, manchmal sprechen sie auch mit ihnen. Deshalb ist die Kinderzeit so intensiv, reich und herrlich. Eine Blume oder ein Stein ist so beglĂĽckend, da die Blumenelfe oder der Steingnom mit dem Kinderherzen spricht. Eine Ecke im Garten ist so heimelig, weil dort eine vergnĂĽgte Zwergengruppe den Tag gut sein lässt. Auch die Seelen von uns Erwachsenen sind von Elementarwesen durchzogen.

Die meisten erwachsenen Menschen meinen, sie wĂĽrden keine Elementarwesen erleben. Sie irren, denn sie nehmen die Erlebnisse nur nicht ernst oder interpretieren sie weg. An jedem Ort kann man nicht nur etwas sehen, hören und riechen, sondern immer auch etwas fĂĽhlen. Die ganze Welt ist von einer differenzierten GefĂĽhlsschicht durchzogen. Ein Ort fĂĽhlt sich zum Beispiel frei oder verklemmt an, ruhig oder hektisch, umhĂĽllend oder ausgesetzt, weisheitsvoll oder platt, belebt oder ausgestorben.  Das materialistische Zeitalter hat uns eingeimpft, dass diese GefĂĽhle nur Reaktionen der Seele auf eine an sich bestehende physische Welt seien und nicht zur Welt selbst gehörten. Einer genauen ĂśberprĂĽfung hält diese Annahme nicht stand. Nur ein Teil unserer GefĂĽhle sind subjektive Reaktionen, zum Beispiel, wenn eigene Absichten und WĂĽnsche im Spiel sind.  Deshalb können in zwischenmenschlichen Konflikten GefĂĽhlswelten aufeinanderprallen. Wenn man aber etwas fĂĽhlt, was einem persönlich egal ist, dann wird unsere Seele zur BĂĽhne der GefĂĽhle der Welt: Wir fĂĽhlen objektiv. Wir können ĂĽber solche GefĂĽhlseindrĂĽcke mit anderen Menschen genauso sprechen wie ĂĽber SinneseindrĂĽcke. Wir befinden uns in einer gemeinsamen Welt. 

Wenn wir eine Eiche wahrnehmen, sind wir uns mit Jedem einig, dass es einen braunen Stamm und grüne Blätter gibt. Genauso war ich mir in den letzten Jahren in hunderten Gesprächen mit allen einig, dass man sich mit der Eiche geerdet, in einer Form gehalten und im Willen gestärkt empfindet. Eine Birke löst gegenteilige Erlebnisse aus, ich fühle mich schwirrend, tanzend im Umkreis mit einer dünnen Aufrichtekraft im Zentrum das erlebt Jede und Jeder, denn es gibt eine objektive Gefühlswelt. Die Gefühle der Welt gehören der Welt und nicht uns!